Es gibt Garne, von denen man unbedingt immer einen kleinen oder auch größeren Vorrat daheim haben sollte. Für mich ist das beispielsweise die Malabrigo Rios. Perfekt für alle Anlässe. Ob kratzfreie Mützen für Groß und Klein, schnelle Babyklamöttchen (maschinenwaschbar ist sie ja auch noch!) oder auch einfach so in ihrer gewickelten Pracht – die Rios ist immer ein wunderbares Geschenk. Mit einem 100-Gramm-Strang lässt sich schließlich auch ordentlich was anfangen, man macht sich nicht arm und – mal ehrlich – ich wüsste nicht, wem dieses Garn missfallen könnte. Unserem Sohn jedenfalls gefällt sie.

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Hosenmatz

am 16. März 2016

Heute haben wir etwas ganz Besonderes für euch. Es geht um ein Projekt, das quasi von ganz allein zuerst zu unserer Kundin Mayumi und dann zu uns gekommen ist. Vielleicht war die Zeit einfach reif für einen kleinen Hosenmatz? ♥

Wir berichten euch heute, wie es von einer fixen Idee zur neuesten Lanade-Anleitung kam und zeigen euch außerdem noch eine neue, elastische Abkettmethode für Rippenmuster aller Art, die ihr nicht nur für dieses Projekt, sondern zum Beispiel auch für aufwärts gestrickte Socken und alle Bündchen oder gerippten Abschlüsse, die nicht zu fest werden dürfen, verwenden könnt. Viel Spaß!

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Bestimmt ereilt auch euch hin und wieder die Überzeugung, dass es an der perfekten Kulisse für euer Werk mangelt, oder? Nun habe ich hier direkt vor der Haustür einige atemberaubende Strände und ein umwerfend schönes Naturschutzgebiet – kann mich diesbezüglich also wahrhaft nicht beschweren – doch hin und wieder will ein Werk an einen bestimmten Ort. Für die Fotos meiner dritten Station von #GoWestLanade zog es mich neulich nach Palmzin. Warum? Na, schaut mal:

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Ich bin wunderbar ins Strickjahr 2016 angekommen, ihr auch? Und natürlich tanze ich mal wieder auf mehreren Hochzeiten, sodass mein #GoWestLanade-Projekt 02/12 bereits vor Vollendung des „Reis“-Pullovers fertig war. Aber – um ehrlich zu sein – das ist auch keine Kunst, es ist schlicht eine Mütze. Ha! Hattet ihr wirklich gedacht, dass ich hier dieses Jahr zwölf Pullover in XXL stricke? Nee, nee, nee. Auch kleine Etappen zählen auf dem Weg, es soll ja Spaß machen, nicht wahr?

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Ihr Lieben!

Ich war mal wieder als Headhunter für euch unterwegs und habe die liebe Daniela für einen Testbericht zur Malabrigo Rastita gewinnen können. Und was für ein Gewinn das war! Sie hat nicht nur ein traumhaft schönes Modell zu Veranschaulichung aus dem Hut gezaubert, sondern es auch in Rekordzeit gestrickt und uns diesen wunderbaren Text geschrieben 🙂

Ihren Cowl hat Daniela etwas breiter gestrickt als vorgesehen und deswegen auch etwas mehr als einen Strang pro Farbe verbraucht. Aber die Reste verkommen nicht, denn es gibt passende Handschuhe und eine Mütze in der Kollektion.

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Ach ja: Die Rastita ist übrigens noch bis zum 18. Februar 2016 im Angebot. Zufälle gibt das, nee nee 😉 Und nun viel Spaß beim Lesen!

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Da sind wir also losgegangen, auf unserem zwölf Etappen langen, selbstgebastelten Strick-Pilgerweg. Immer nach Westen. Sonst würde es ja wohl kaum #GoWestLanade heißen 😉 Auf meiner ersten Etappe hatte ich fünf Farben Malabrigo Lace dabei. Auf Nadeln mit 3,75 mm war ich doppelfädig unterwegs. Und gesehen habe ich so einiges, auch gelernt ein bisschen. Asymmetrisch, aber nicht allzu abgefahren, sehr tragbar und so charmant, dass es bereits einige Wiederholungstäter gibt – das ist der Samen.

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Strickt man große Größen, braucht man nicht nur Geduld und jede Menge Garn, man sieht sich auch gesellschaftlich genötigt jede Menge anderer Dinge zu beachten, wenn man nicht gerade mit herausragender Extravaganz gesegnet ist: Das Garn sollte nicht zu dünn sein, sonst zeichnet es ab, es darf nicht zu dick sein, sonst trägt es auf, Streifen sind tödlich, Farben eingeschränkt, körpernah ist auch nix, boxy lässt einen breiter wirken, Ärmel unbedingt musterlos – ach, eigentlich tut’s auch der Jutesack aus dem Baumarkt, ich strick mir lieber ein Tuch.

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So langsam neigt sich das Jahr 2015 seinem Ende entgegen und auch wenn wir bei der Auswahl der Blogthemen nicht unbedingt alphabetisch vorgehen, sind wir heute trotzdem bei „W“ wie „wunderbare Wolle wickeln (with) Wollwickler“ 😀

Seit ein paar Wochen haben wir den Wickler von KnitPro im Sortiment und den will ich euch heute vorstellen.

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Doubleface-Stricken

am 10. Dezember 2015

Hat euch Havariemaries letzter Cowl gut gefallen? Na dann macht’s euch mal gemütlich hier, sie zeigt nämlich heute gleich das nächste Sahneteilchen und erklärt gleichzeitig wieder eine Stricktechnik, die sicher einige von euch schon lange mal ausprobieren wollten.

Dazu braucht ihr dieses Mal kein Spezialequipment, sondern nur „das Übliche“ und Garn in zwei gut zueinander passenden Farben. Malabrigo Merino Worsted bietet sich aktuell an, zwinker zwinker. Übrigens, falls ihr bei Farbkombinationen einmal unsicher sein solltet: kommt gern zu uns in den Chat oder schreibt uns eine Mail. Wir beraten euch gern 🙂

Und nun viel Spaß mit Havariemaries nautischem neuen Teil und den technischen Raffinessen dahinter 😀

Ahoi, ihr Wollwickler!

Ich darf euch heute wieder eine aufregende Technik vorführen: Doubleface-Stricken! Was das ist? Reine Magie, meine Lieben. Reine Magie.

Doubleface ist eine Technik für zweifarbiges Stricken, mit der man mit der Vorderseite des Projekts gleichzeitig eine zweite Lage auf der Rückseite strickt – und zwar mit umgekehrten Farben. Das Ergebnis ist ein Strickstück, das auf beiden Seiten glatt rechts erscheint und kuschelig dick ist. Zur Veranschaulichung habe ich diesen fantastischen Cowl gestrickt:

Bild für Beitrag „Doubleface-Stricken“ 1a

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