Nicolors LANGe Sockenparade

2020 ist mein Sockenjahr. Kein Ahnung warum, aber ich habe dieses Jahr schon so viele Socken gestrickt wie in den ganzen Jahren meiner Strick-Karriere davor insgesamt. Ob es damit zusammenhängt, dass wir diese ganzen tollen neuen Sockengarne im Sortiment haben und ich sie testen „musste“? Man weiß es nicht. Ich habe es jedenfalls getan, und zwar mit Sockenmodellen von Nicola Susen aka Nicolor. Ein paar davon kennt ihr sicher schon aus Ninas Beiträgen, aber hey, man will sie einfach immer wieder stricken!

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Fluff It Up im Mohair-Club!

Willkommen zurück im Mohair-Club! Sarah hat euch ja letzte Woche schon gewarnt: Wir sind hier schwer im Mohair-Fieber. Nach Feierabend laufen wir schon immer von Haustür zu Haustür, um die Leute zu fragen, ob sie schon Mohair in ihre Herzen eingeladen haben. Und für die Wullstuw hätten wir gern ein Bällebad wie bei Ikea, nur mit Mohair-Knäulen statt Bällen. Eines Tages …

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Mohair-Club

Willkommen im Mohair-Club! Die erste Regel im Mohair-Club lautet: wir sprechen ab jetzt nur noch über Mohair! Die zweite Regel im Mohair-Club lautet: Wir sprechen ab jetzt nur noch über Mohair! Und die letzte Regel im Mohair-Club lautet: Wer neu ist im Mohair-Club … muss stricken!

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Heißer Tipp: Sandnes Duo

Ach ja, der Hochsommer. Die Sonne lacht, das Wasser verdampft aus dem Pool, vor dem Haus wird der Asphalt flüssig und die Tiefkühlpizza backt sich auf der Heimfahrt vom Supermarkt von selbst im Auto fertig – was gäbe es für eine bessere Zeit, um zu stricken?

Ich gebe zu, als die größte Hitze herrschte, habe ich ein paar Tage Pause beim Stricken gemacht. Aber den Rest der Zeit habe ich mich mit einem für mich neuen Garn beschäftigt: Der Sandnes Duo!

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Living On The Edge: Randmaschen

Es gibt so vieles, was man das ganze Leben lang gleich macht. Beim Frühstück erst das Käsebrot, dann das Marmeladenbrot zu essen ist so ein Beispiel bei mir. Habe ich immer so gemacht, nie drüber nachgedacht, und als ich zum ersten Mal darauf angesprochen wurde, war meine erste Reaktion: Das macht man halt so! Bis mir dann doch klar geworden ist, dass weder im Grundgesetz noch auf Moses’ Steintafeln etwas über Frühstücksbrote steht, und es allein meine Gewohnheit war, die mich hier geleitet hat.

Beim Stricken habe ich ähnlich auffällige Gewohnheiten. Da kann ich hinsichtlich neuer Techniken, Materialien und Farbkombinationen noch so experimentierfreudig sein, eine Sache mache ich doch immer gleich: Randmaschen. Klar, soll an diesem Rand später noch ein Bündchen angestrickt oder ein anderes Strickstück angenäht werden, muss man nicht groß kreativ werden, da ist es das Beste, die Randmaschen ganz bräsig glatt oder kraus rechts zu stricken. Was ist aber mit Randmaschen, die beim fertigen Strickstück zu sehen bleiben, etwa bei einem offenen Cardigan ohne Knopfleiste oder bei einem Schal?

Wann immer eine Anleitung mir nichts Besonderes vorschreibt oder ich ohne Anleitung arbeite, stricke ich die Maschen am Anfang und Ende der Reihe immer nach gelerntem Schema. Erste Masche abheben, letzte Masche rechts stricken – fertig ist der klassische Kettrand. Macht man halt so! Aber warum? Und geht es auch anders? Ich habe mich mal durch ein paar Alternativen durchprobiert.

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„Walking down the memory lane“ ist eine, wie ich finde, wunderschöne Redewendung im Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt: die Erinnerungsgasse hinunter laufen. Bei uns würde man sagen „in Erinnerungen schwelgen“. Stephen und ich hatten ja letztes Jahr 10-Jähriges und so habe ich mir eins seiner Muster geschnappt und wir sind Hand in Hand und fast so verknallt wie früher eben jene Gasse der Erinnerungen entlang spaziert.

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