Kennt ihr diese Romane, in denen viele völlig voneinander unabhängige Handlungsstränge zum großen Finale kunstvoll ineinander laufen und plötzlich alles einen Sinn ergibt? Ich liebe ja solche Bücher und wünschte mir, ich könnte auch so virtuos schreiben. Aber dann wäre ich ja Autorin und keine Wollverkäuferin. Und so schreibt das Leben diese Geschichten für mich und ich muss sie nur noch stichpunktartig für euch notieren.

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Wir warten aufs Christkind …

… und stricken weiterhin fleißig unsere Weihnachtsgeschenke! Ich möchte euch kurz meine Fortschritte im „12 bis 12“ zeigen! Nicht dass ihr denkt, wir würden uns drücken und das Christkind würde im Dezember wieder mit langem Gesicht vor meiner Handarbeitskiste stehen.

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Für Fair-Isle-Füchse: Ladderback Jacquard

Ich weiß, ich renne hier nur offene Türen ein, aber ich muss es trotzdem mal loswerden: Stricken ist toll! Mich begeistert immer wieder, dass man sowohl friedlich-stupide vor sich hinmaschen kann, wenn einem danach ist, sich aber auch jederzeit in richtig knifflige Knobeleien und höhere mathematische Berechnungen stürzen kann. Und am Ende kommt auch noch ein neues Kleidungsstück dabei raus, was will man mehr?

Was das friedliche Rummaschen angeht, bin ich wunschlos glücklich. Aber in Sachen Knobeleien bin ich immer wieder auf der Suche nach technischen Tricks, um mir das Stricken zu erleichtern oder schönere Ergebnisse zu erhalten. Und in diesem Zuge bin ich neulich auf eine spannende Sache gestoßen: Ladderback Jacquard!

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Kaffeekränzchen: Strange Brew von Tin Can Knits

Heute möchte ich euch wieder mal zu einer kleinen Lesestunde einladen. Ich habe auch extra Plätzchen gebacken und eine Kanne Kaffee aufgesetzt. Nur Vorsicht: Der Kaffee ist ein ganz schön seltsames Gebräu! Ihr wolltet doch in den nächsten Tagen nicht schlafen, oder? Apropos seltsames Gebräu: Ich habe euch heute Strange Brew von Tin Can Knits mitgebracht. Etwas Milch oder Zucker dazu?

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Allino. Ein runder Testbericht.

Moooment, sagte Sarah nicht kürzlich, wir hätten zwei neue Qualitäten von BC Garn? Stimmt, das sagte sie. Das reine Leinengarn Lino hat sie euch ausführlich gezeigt – heute folgt die Vorstellung der Allino, die ich auf die Nadeln genommen habe, um sie für euch zu testen.

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Ein Sommercardigan aus Bio Balance

Aufgepasst, Leute, mich hat’s ganz schlimm erwischt. Ist vielleicht sogar ansteckend. Der Arzt sagt, es ist eine ganz neue Art von Virus, das sogenannte Bio-Balance-Fieber. Zum Glück gibt es ein Gegenmittel: Wohltuend weiche Stränge Garn in zauberhaften Farben, verschrieben zur äußerlichen Anwendung mindestens zweimal täglich. Das lindert zwar das Fieber nicht, macht aber glücklich.

Geholt habe ich mir diese ganze Chose, als ich das Gartenblick-Tuch gestrickt habe. Sobald ich die BC Garn Bio Balance angeschlagen hatte, wusste ich: Daraus brauche ich unbedingt was zum Anziehen! Und dann war ich erstmal froh, dass es so ein schön leichtes Merino-Baumwoll-Garn war, was mich erwischt hat. Sich im Sommer in ein dickes Alpaka-Garn zu verlieben macht nämlich vergleichsweise weniger Freude.

Da ich die Lila-Töne mit dem Tuch durch hatte, habe ich mich diesmal für Farben entschieden, die ich sonst eher selten nehme: Marine, Curry und Silber. Aber was daraus stricken …? Ein klassisches Fair-Isle-Muster schwebte mir vor. Aber dann fiel mir ein Muster ein, das ich schon lange auf meiner Wunschliste habe:

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