Hallo ihr Lieben! Schön, dass ihr auf unserem Spaziergang mit dabei seid! Schnürt die Schuhe zu, wir gehen gleich los durch den in jeder Jahreszeit faszinierenden Darßwald. Im Frühling scheint die Sonne durch die frisch ergrünten Laubkronen, ein wunderschönes Schattenspiel flattert über den Waldboden. Im Herbst bahnen wir uns den Weg durch Pfützen und nasse Blätter, links und rechts der Wege liegt morsches Holz, der Regen glänzt auf den allerletzten Blättern. Einfach nur schön!

Windflüchter M-CAL Clue 1

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From Manx to Mütz: Sweetfern aus Manx Merino Fine

Ich weiß, ich sag jetzt nichts Neues, aber ich muss es einfach mal wieder sagen: Stricken ist was Feines. Nicht nur das Hantieren mit Wolle und Nadeln an sich, sondern auch das ganze Drumherum. Man hat immer was Warmes anzuziehen, man bekommt maßgeschneiderte Einzelstücke, man kann anderen eine Freude machen – großartig. Besonders gern habe ich diese Momente, wenn mich jemand anspricht: „Toll, dieser Pullover (Schal, Cardigan, etc.), wo haste den denn her?“ Und ich antworten kann: „Hab’ ich selbst gestrickt!“ Und dann zurückkommt: „Neee, echt?!“ Hach, immer wieder gerne.

Nicht so gerne habe ich dagegen den umgekehrten Fall, den ich mir neulich gefallen lassen musste. Als ich mich beim Abschied von Freunden in Jacke & Co. wickelte, traf mich plötzlich eine Batterie stechender Blicke. „Die Mütze haste aber nicht selbst gestrickt, oder?“ Waaas? Meint ihr, ich könne nicht so gut stricken, dass diese Mütze nicht auch von mir sein könnte? Aber ich konnte nicht widersprechen, die Mütze war tatsächlich gekauft. Schande auf mein Haupt.

Tatsächlich trage ich sehr gern Mützen, stricke sie aber sehr selten. An meinen West’schen Kreationen habe ich mich langsam satt gesehen, also wollte ich mal etwas Neues ausprobieren. Abwechslungsreich sollte das Muster sein, aber nicht zu wild. Und das Garn sollte weich, aber eher leicht sein, damit die Mütze auch im nahenden Frühling tragbar wäre. Die perfekte Kombi war schnell gefunden: Ein Modell aus dem aktuellen Pom Pom-Magazin, gestrickt aus Rosy Green Wool Manx Merino Fine, die ich eh mal in die Fingerchen kriegen wollte. Gewählt habe ich die Farben 227, Gewitter und 231, Rhododendron.

Bild für Beitrag „Sweetfern“ 1

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Mystery-CAL „Windflüchter“

Hui, das war eine Überraschung, oder? Ein neues Garn bei uns im Shop, schon wieder! Allerfeinste Bio-Baumwolle mit GOTS-Zertifizierung haben wir dieses Mal für euch an Land gezogen. Die BC Garn Alba ist wirklich etwas ganz Besonderes, noch weicher und feiner als die DROPS Safran! Von vorne bis hinten bio und absolut vielseitig verwendbar. Und die Farben! Kinners, die Farben!! Sind die schön!!! So klar, so kräftig, so leuchtend!!!! Ok, ist gut jetzt mit den Ausrufezeichen, ich sehe es ein.

Und was haben wir jetzt damit vor? Nachdem wir es am Montag geschafft haben, kein Sterbenswörtchen, nicht mal eine Andeutung fallen zu lassen, bereite ich euch mal ganz langsam und geheimnisvoll vor. Pssst, ganz geheimnisvoll …  Denn wir machen mit euch, dieses Mal schon im Frühling, dieses Mal etwas anders als sonst, noch aufregender als sonst, ganz geheimnisvoll, die ersten werden es schon in der Überschrift gelesen erraten haben … einen Mystery CAL, genau!

Teaser „Windflüchter“

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BC Garn Bio Balance. Ein Testbericht.

Oooh, dieser April! Warm! Nein, kalt! Sonne! Jetzt Regen! Jedes Jahr das gleiche. Was zieht man da an? Baumwolle! Oder halt, doch Wolle … Moment mal, was war das gleich für ein neues Garn da bei Lanade im Shop? Ob die neue Bio Balance von BC Garn das neue Lieblingsgarn des Monats April oder vielleicht sogar der ganzen wärmeren Jahreshälfte ist, hat unsere liebe Kundin Christine für euch getestet. Nehmt euch einen Schirm – der hilft bei brennendem Sonnenschein, kaltem Wind von hinten oder kleinen Überraschungsschauern – und lest, was Christine dazu sagt 🙂

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Ich stand neulich vor meinem Kleiderschrank und da musste ich feststellen: Kein einziges Oberteil aus Tosh Merino Light drin! Keins! Nichts! Nada! Gut, durch meine Mesa-Manie, diverse Anfälle von Fading-Fever und nicht zuletzt die Marling-Madness finden sich insgesamt nur wenige Teile aus nur einer einzigen Garnsorte dort. Aber dass ausgerechnet die TML fehlt? Unhaltbare Zustände, das muss sofort geändert werden!

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Man mag sie altmodisch finden, man mag sie lieben, aber um sie herum kommt man auf keinen Fall: Zopfmuster gehören zum Stricken wie die Wolle zum Schaf. Ich persönlich liebe Zopfmuster, weil sie so schön plastisch sind und aus einem glatten Gestrick etwas Dreidimensionales, Knautschbares machen.

Ich weiß noch, dass mir Zopfmuster am Anfang meiner Strickkarriere wie pure Magie vorkamen. Ich konnte damals gerade mal linke und rechte Maschen stricken und dachte, Lochmuster bekäme man durch kräftiges Ziehen an einzelnen Maschen zustande. Wie man Zöpfe erzeugt, war mir allerdings ein völliges Rätsel und hat mich deshalb total fasziniert.

Einige Zeit später kam ich dann hinter das Geheimnis der Zopfmuster und stricke sie seitdem immer wieder gerne. Doch egal wie viel Erfahrung ich im Verzopfen angesammelt habe – es passiert mir trotzdem noch, dass ich einen Zopf falsch herum drehe. Erfreulicherweise nicht mehr ganz so oft wie noch am Anfang meiner Strickzeit. Aber oft genug, um mich zu ärgern. Und um nach Möglichkeiten zu forschen, den Fehler zu reparieren, ohne alles wieder aufribbeln zu müssen. Das geht? Jawohl. Ich präsentiere euch drei Techniken zum Korrigieren von Fehlern in Zopfmustern!

Bild für Beitrag „Zöpfe“ Aufmacher

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