Ausgefuchst: Ärmel stricken ohne Drehwurm

Wir haben eine neue Kategorie im Blog! Yay! Unter dem Titel Ausgefuchst stellen wir euch ab jetzt regelmäßig kleine Tricks vor, geschickte Kniffe und clevere Knit Hacks – von simpel-primitiv bis Mondlandung. Wir beschreiben, wie ihr euch das Strickerinnen-Dasein leichter machen könnt und welche Haushaltsgegenstände sich hervorragend zweckentfremden lassen. Das einzige, was wir auch nicht klären können, ist die historisch-mystische Frage: What does the Fox say? – Wie macht der Fuchs? ;D

Okay, zur Sache: Es gibt da ein oft bemängeltes Problem beim Ärmelstricken, das über die sowieso schon beklagenswerte Notwendigkeit des Ärmelstrickens an sich hinausgeht 😉 Und zwar immer dann, wenn der dazugehörige Pullover von oben nach unten und die Ärmel erst nach dem Körper nahtlos angestrickt werden sollen.

Bild für Beitrag „Ärmel“ 1

Das Problem lautet: Drehwurm. Denn dazu mutiert der dicke, oft schon halbkiloschwere und spätestens beim zweiten Ärmel auch unhandliche Wollschatz auf dem Schoß, wenn Rundnadel(n) oder Nadelspiel ihr Werk verrichten. Kennt ihr, oder?

Ansätze zur Milderung gibt es einige, zum Beispiel den ersten Ärmel nach innen zu ziehen, dann schlackert der schon mal nicht mehr herum. Gute Idee. Oder, neulich bei Facebook gelesen: den fertigen Körper und, falls vorhanden, ersten Ärmel in einen Zipp-Beutel stopfen und mit dem Zipper fixieren, das erleichtert das Drehen auf dem Schoß. Sehr clever.

Was ich euch heute zeigen will, ist aber noch simpler und eigentlich so einfach, dass man mich, als ich drauf kam, wohl im Umkreis von zwei Kilometern laut aufstöhnen hören konnte. Die „Methode“ funktioniert, sobald der Ärmel ein paar Zentimeter lang ist, und umso besser, je länger er wird. Der Körper des Pullovers und gegebenenfalls auch der andere Ärmel bleiben dabei einfach unbeteiligt liegen und wärmen den Schoß oder dienen der Katze als Kuscheldecke 😉

Los gehts:

Moahr! Viel zu einfach, oder?

Anfangs dreht man noch nach fast jeder Runde, später schafft man locker vier bis fünf Umdrehungen, bevor  der Ärmel wieder begradigt werden muss. Also genau wie bei der anderen Methode, quasi, nur mit dem Unterschied, dass man nicht das Gesamtkunstwerk dem Ärmel nachdreht sondern den viel kleineren Ärmel einfach wieder ausdreht. Am besten, wie im Video gezeigt, noch ein bis zwei Runden weiter als bis zum Ausgangszustand, dann schafft man sogar noch mehr Umdrehungen 🙂 Ausgefuchst!

Das gute Stück, das da kurz vor der Vollendung steht, ist übrigens ein Modell aus der neuen Kinderkollektion von DROPS Design namens Prairie Fairy Jumper. Verwendet habe ich DROPS Merino Extra Fine in den Farben 08m, hellbeige meliert 01, natur, 25 rosa und 17, Pink. DROPS Karisma und DROPS Lima sind aber für das Fair-Isle-Muster fast noch besser geeignet.

Und mit den putzigen, kleinen 25-cm-Rundstricknadeln von KnitPro (jetzt übrigens auch mit Nova-Metall-Spitzen) gelingen sogar mir Ärmelniete innerhalb von wenigen … Wochen, nein, Tagen(!) zwei herrliche, fast gleichlange (Kinder-)Ärmel. Oh, ich frohlocke!

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Kommentare

  1. Von Monica am 28. Oktober 2016:

    Wenn knitpro endlich mal alle kurzen Rundnadeln liefern würde *rumheul* Mit dem Ärmel drehen mache ich schon immer so, na ja, wenn ich mal Ärmel stricke *auf meine vielen Ufos starr und herzhaft zu lachen beginn*
    Und danke für das Viren streuen, ein weiteres Stück, das ich dringend nadeln muss 😮

  2. Von Susan am 28. Oktober 2016:

    Nicht euer Ernst, das als grosse neue Erkenntnis zu verkaufen oder?

    Ich kenne niemanden, der es nicht immer schon genauso macht. Das ist doch nur logisch!

    • Von Carolin am 28. Oktober 2016:

      Liebe Susan, nun kennst du eine. Mich. Keiner hier erhebt Anspruch auf eine „große neue Erkenntnis“, es geht bei dieser Serie lediglich um handliche Kleinigkeiten, die dem ein oder anderen möglicherweise die Augen öffnen. Sogenannte „Life Hacks“ sollen genau das sein. Kleine Tipps und Tricks, auf die man auch hätte selbst kommen können, aber eben nicht zwingend kam. Es ist tatsächlich zwar logisch, die Ärmel und nicht den Pullover zu drehen, nicht aber intuitiv. Ich bin mehr so der intuitive Stricker, einige andere bestimmt auch. Vielleicht kommt ja zukünftig auch noch ein Tipp, der dir weiter hilft. Vielleicht auch nicht, das kann ich nicht sagen. Ich möchte nur klar machen, dass wir nicht versuchen, das Rad neu zu erfinden.
      Weiterhin viel Spaß in unserem Blog, bestimmt gibt es auch Themen, die dir gut gefallen. Liebe Grüße, Carolin

    • Von Kathi am 28. Oktober 2016:

      Hi,

      es gibt genug Strickanfänger (und auch Fortgeschrittene), die nicht alle Tricks und Kniffe kennen. Schliesslich fällt einem das gesamte Strickwissen nicht als Komplettpaket in den Kopf.
      Ich freue mich immer, wenn Tricks und Tipps veröffentlicht werden. Viele kenne ich … aber längst nicht alle

  3. Von biene3108 am 28. Oktober 2016:

    Hallo, ich mach das auch so, aber ich finds trotzdem toll das hier zu zeigen! Man lernt ja schließlich nie aus. Macht weiter so, ich liebe euren Blog!
    Biene

  4. Von Anja am 28. Oktober 2016:

    Coole Sache und danke für den Tipp! Lasst Euch bloß nicht von den „gähn-hab-ich-immer-schon-so-gemacht“-Leuten entmutigen, weiter solche Tricks vorzustellen ;-)))
    LG
    Anja

  5. Von Tüt am 28. Oktober 2016:

    Habe ich auch vor einiger Zeit fpr mich so entdeckt. Richtig gut gehts beim zweigen Ärmel, dann kann man quasi vom ersten Ärmel über den Körper zum zweiten, aktiv strickenden Ärmel munter eindrehen und dann nach viielen Runden alles wieder aufdrehen. Allerdings relativiert sich diese Methode sobald mehr als eine Farbe im Spiel ist. Bäh.

    • Von Nina am 28. Oktober 2016:

      Mein Trick bei zweifarbig gestreiften Ärmeln: Das Knäul, das gerade nicht gebraucht wird, wird in den Ärmel gesteckt. Dann funktioniert auch Antjes Methode wieder. 😉

  6. Von Susanne am 28. Oktober 2016:

    So mache ich es auch. Allerdings werde ich mir nun mal die neuen, kurzen Rundstricknadeln zulegen und mal schauen, wie es damit geht. Mit normalen kurzen Rundstricknadeln finde ich es auch nicht gerade prickelnd… Da ist mir das Nadelspiel noch lieber 😉

  7. Von Katrin Haß am 28. Oktober 2016:

    „gähn-ich-hab-das-immer-schon-so-gemacht!“ Jepp, hab ich tatsächlich. Danke, Antje, jetzt kann ich mich ganz schlau fühlen! *g* Zumindest aber habe ich nie daran gedacht die Info weiterzugeben, so wie du. <3

  8. Von Tüt am 28. Oktober 2016:

    Nina, ich kann nicht auf deinen Kommentar antworten, deshalb hier nochmal Bezug nehmend auf oben: Ich meinte mit zweifarbig auch eher sowas wie Fair Isle 😉 Bei Streifen klappt das aber bestimmt mit dem Knäul im Ärmel, merke ich mir!

  9. Von Manuela Inge am 28. Oktober 2016:

    Auf die Idee bin ich neulich beim Stricken meines ersten RVO auch gekommen, aber ich habe davor bei Facebook schon eine Menge Kommentare gelesen, wie schrecklich die Dreherei doch sei.
    Tolle Idee, das „ausgefuchst“!Ich habe hier bei Euch schon eine Menge Nützliches mitbekommen und sage auf diesem Weg mal: DANKE!

  10. Von Bärbel am 28. Oktober 2016:

    Danke schon mal für den Tipp! Möchte mich demnächst an meinen ersten Top-down Pullover trauen und wer weiß, ob ich alleine drauf gekommen wäre … . Über evtl. „Hürden“ beim Ärmelstricken hatte ich auf jeden Fall noch keinen Gedanken verschwendet. Hatte schon viele Aha-Effekte dank eurer Beiträge , es gibt so viel nützliches zu erfahren und zulernen und ist unterhaltsam dazu. Toller Blog!

  11. Von Viola am 29. Oktober 2016:

    Meine lieben Lanade Strickfeen!
    Ich lese gerne Euren Blog und freue mich immer auf Euren Newsletter.
    Auch wenn ich zu den Drehwürmern gehöre, langweilte mich Euer Beitrag überhaupt nicht! Ich fühlte mich eher „ausgefuchst“! *superbg*
    Ich erfahre so oft Neues (auch von so einem Hexenwerk wie zweifarbigem Brioche) von Euch und freue mich schon auf Weiteres!
    Man kann nicht alle glücklich machen!

  12. Von Strickerin am 29. Oktober 2016:

    Ganz was anderes. Der Kinderpulli in deiner Farbkombination sieht superschön aus.
    Zeigst du ihn noch ?
    Mich würde auch interessieren den Pulli in Größe L oder XL zu stricken. Wie ist denn da der Materialverbrauch bei Verwendung von Karisma bzw. Lima ?
    Danke für die Info

    • Von Antje am 02. November 2016:

      Hallo Strickerin,
      ja den zeig ich sicher noch auf einem unserer Kanäle 🙂 Den ungefähren Verbrauch für eine Erwachsenenversion kannst du prima über die Anleitungssuche auf der DROPS Garnstudio Seite herausfinden. Da gibt es ja einige Pullover mit farbiger Rundpasse in Karisma oder Lima 🙂 Und den Chart kannst du einfach aus der Kinderanleitung klauen und dann entsprechend mehr Wiederholungen stricken. Möglicherweise musst du aber noch ein paar Reihen mehr stricken damit dein Armloch nicht zu eng wird. Viel Spaß!

  13. Von Ingrid am 29. Oktober 2016:

    Ich habe mich auch lange Zeit über das Drehen des Ärmels, an dem ein ganzer Pulli hängt, geärgert. Nun mache ich es so:
    Ich stricke mit Magic loop und drehe einmal (also nach einer halben Reihe) nach rechts und beim nächsten Loop nach links. Geht einwandfrei und schnell.
    LG
    Ingrid

    • Von Anna am 02. November 2016:

      Jaaa, so mach ich’s auch immer.. wenn ich mich denn tatsächlich zum Ärmeln aufraffen kann 😛

  14. Von Margit am 30. Oktober 2016:

    Muss euch heute auch mal schreiben, obwohl ich sonst eher die stille Mitleserin bin.
    Ich mag euren Blog total gerne und freue mich immer, wenn es neue Einträge gibt,
    ihr schreibt alle so herzerfrischend ehrlich und fröhlich. Dazu kommt ja auch, dass so ein Blog auch viel Arbeit macht, die ja von der Strickzeit abgeht.
    Macht einfach weiter so wie bisher, ich freu mich auf noch ganz viele Tipps und Hinweise von euch!

  15. Von Marion am 30. Oktober 2016:

    Weiter so Mädels !!!Bin ja eigentlich auch nur stille Mitleserin und ab und zu Bestellerin..Eure Beiträge machen immer wieder Spaß. Und wer beim Lesen ermüdet kann ja wegschauen. Es gibt bestimmt immer wieder Leute, die sich über Tipps freuen. I h wünsche Euch eine schöne Woche

  16. Von Maike am 31. Oktober 2016:

    Mädels macht bloss so weiter! Ich bin auch momentan unter die drehwürmer gegangen 😉 es sind so viele Kleinigkeiten, von denen man meint das sie ja total logisch sind., dennoch werden sie kaum angesprochen, obwohl sie jedermann/-frau durchaus nützlich sind.macht weiter so:)

  17. Von Melanie am 01. November 2016:

    Also ich hab – ganz intuitiv – immer das ganze Strickwerk hochgehoben und sich ausdrehen lassen …
    Mache ich nie wieder!!

    Weiter so, liebes Lanade-Team, Eure Tipps und Tricks sind super!

  18. Von Emma am 02. November 2016:

    Von mir kommt ein aufrichtiges Danke für den Tipp! Ich stricke schon sehr lange, aber auf die Idee, den Ärmel zurückzudrehen, bin ich auch nie gekommen… Was das bei einem Erwachsenenpulli oder einer Strickjacke in Nicht-Elfen-Größe bedeutet, können sicher viele nachvollziehen. Aktuell stricke ich einen Poncho, gestern Abend habe ich auch dabei darauf geachtet, nicht den kompletten Poncho zu verdrehen, sondern die Arbeit zurückzudrehen, eine große Erleichterung…

    Die Idee, Tricks und Kniffe zu zeigen, finde ich persönlich toll. Das hat für mich was vom virtuellen Stricktreff. Bin ich in der realen Welt beim Stricktreff, sehe ich auch ganz häufig, dass jemand Dinge anders macht als ich und lasse sie mir zeigen und erklären. Selbst mit mehr als 20 Jahren Strickerfahrung lerne ich so noch neue Dinge. Mir haben (nebenbei bemerkt sogar deutlich jüngere Strickerinnen) so z. B. neue Techniken für das Anschlagen und Abketten von Maschen oder eine andere Variante der Sockenspitzen gezeigt, die ich ganz begeistert für mich übernommen habe. Daher bin ich sehr gespannt, was Ihr hier noch an Tipps zeigen werdet.

    Allen Kritikern sei noch zu bedenken gegeben: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Selbst wenn ich einen Trick schon kenne, andere kennen ihn mglicherweise nicht und freuen sich trotzdem darüber. Blogs am Leben zu halten, erfordert viel Arbeit hinter den Kulissen, die niemand sieht und die weit über das Schreiben von ein paar Zeilen hinausgeht. Und selbst das Schreiben eines Beitrags ist nicht so einfach, wie es beim locker-flockigen Lesen vielleicht erscheint. Jemandem die Arbeit mit unsinnigen Meckereien madig zu reden, geht gar nicht! Bitte, macht Ihr doch gerne den ultimativen, optisch und stilistisch ansprechenden Strickblog mit Tricks und Kniffen, die wirklich noch nie jemand gehört / gesehen hat! Ach, das könnt Ihr nicht? Dann bitte (siehe oben): Einfach mal dieKlappe halten… Danke!

  19. Von Antje am 02. November 2016:

    Liebe Leute,
    vielen Dank für eure zahlreichen Kommentare, Ergänzungen und Erfahrungen! Wir haben uns sehr darüber gefreut 🙂
    Ihr seid richtig toll und es ist uns, trotz aller Arbeit, immer wieder ein Vergnügen für EUCH zu schreiben.

    <3 <3 <3

  20. Von Apfelsine am 04. November 2016:

    Ich mache das glaube ich auch so beim Ärmelstricken. Ich finds cool, dass hier vorzustellen. Von diversen Stricktreffen – auch nur mit meiner Freundin vor diversen englischen Fernsehserien – weiß ich, dass man manchmal bei für den anderen völlig logischen Lösungen völlig auf dem Schlauch steht. Sei es, denn Wollfaden in seine Einzelgarne zu entzwirnen, damit er dünn genug zum Annähen von Knöpfen ist (meine Idee 😉 ) oder beim Magic Loop daran zu denken, dass man das Kabel vor der nächsten Reihe wieder rausziehen sollte (ihr Tipp). Oder Fallmaschen nach Fehlern im Gestrick mit der Häkelnadel wieder hochstricken oder für die öseligen Linken Maschen mit dem Mittelfinger den Strickfaden zu sich ranschieben, damit man sich das Handgelenk nicht so verdrehen muss. Es gibt tausend kleine Ideen, und ich wusste auch gar nicht, auf wie viele Arten man Fäden vernähen kann!?

  21. Von Doris am 08. November 2016:

    Bei RVO stricke ich die Ärmel immer dann, wenn das erste Knäuel unter den Armlöchern zu Ende ist, spätestens nach dem zweiten. Da ist dann noch nicht viel, was sich verdrehen kann. Und anprobieren kann man es wegen der Ärmellänge trotzdem gut.
    Liebe Grüße

  22. Von K. am 09. November 2016:

    Für mich war das jetzt auch nichts Neues, aber es stimmt: manchmal sind die kleinen Lösungen so naheliegend, und doch so fern!
    Ich finde es lustig, wenn jemandem ein Lichtlein aufgeht, und der/diejenige kann sich so freuen.

    Ach herje: Macht einfach weiter so. Es geht ja auch um Gemeinschaft und Unterhaltung. Davon brauchen wir alle viel mehr, und können uns eine gewaltige Scheibe vom unseren anglikanischen Freunden abschneiden… Sie versuchen nett miteinander umzugehen, und über die Fehler des Anderen hinwegzusehen.

  23. Von Sabine am 24. September 2017:

    Hallo Ihr lieben Mitstrickerinnen,
    ich bin im Urlaub auch vor der Frage gestanden: Wie schaffe ich es meinen RVO direkt mit Ärmeln zu versehen, nicht dass sie wie bei meinem Ravello in halb- und dreiviertelfertig am Körper hängen?
    Da ich glücklicherweise zwei Projekte und daher zwei Rundstricknadeln Nr 4 dabei hatte, beschloss ich die Ärmel dieses Mal zuerst zu stricken. Gesagt getan: je einen halben Ärmel von jeder Seite auf eine Nadel, d.h. von der inneren Mitte für die Zunahmen bis zur MItte auf der Außenseite und das zweimal.
    Da ich einen Shellseeker strickte, hatte ich auch noch pro Ärmel zwei Knäuel Wolle.
    Den Halsausschnitt habe ich mit einer Sicherheitsnadel verschlossen und die Knäuel ins innere gelegt. Mit zunehmender ‚Ärmellänge dann in den Ärmel hinein.

    Nach vier halben Tagen hatte ich zwei Ärmel fertig und ich musste das Strickstück auch nicht öfter drehen, wie wenn ich den Körper stricke. Das bleibt jetzt meine Methode

    Und die nächsten RVO Projekte sind schon in der Warteschleife

  24. Von Britta D. am 24. September 2017:

    was ist RVO?

    • Von Kerstin am 24. September 2017:

      Raglan von oben.

  25. Von Britta D. am 25. September 2017:

    danke, wieder was dazugelernt :-)))

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