Matariki

Hallo! Schön, dass ihr da seid 🙂 Auf diesen Beitrag freue ich mich schon seit letztem Frühling. Ich möchte euch heute mein „Baby“ vorstellen. Meinen Erstling in der Kategorie Anleitungen. Matariki.

Wie bei einem richtigen Baby war ich erfreut und hibbelig als es sich ankündigte, hatte so manche schlafarme Nacht und angekaute Lippen in unseren ersten Wochen und habe später beim Teststricken und nach dem Fotoshooting stolz beobachtet, wie mein „Baby“ sich in der Fremde macht 😉

Gern möchte ich euch Matarikis Geschichte erzählen – aber bestimmt wollt ihr erstmal gucken. Das ist ja immer so. Hier … ♥

Bild Beitrag „Matariki“ 6

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Genau so! Nur anders.

Na ihr? Strickt ihr noch bei diesen Temperaturen? Oder seid ihr zu Tätigkeiten übergangen, die bitte nicht das Festhalten von Wolle beinhalten? Ravelry oder das gute alte Garnstudio nach neuen Anleitungen durchstöbern, zum Beispiel? Muss ja auch sein!

Apropos Anleitungen: Ich hatte mich ja schon zu Beginn als ewiger „Alles-anders-Stricker“ geoutet. Nicht aus Prinzip oder weil die Anleitungen alle fehlerhaft wären, sondern weil mir das Ausschöpfen von Möglichkeiten so viel Spaß macht 🙂

Wahrscheinlich ging es euch auch schon mal so: Ihr findet ein Modell mit wunderschönen Einzelheiten, aber die Passform steht euch nicht. Oder ihr findet eine Anleitung, die euch quasi auf den Leib geschneidert ist, aber sie hat ein unliebsames Detail. Wenn ihr das Teil so fertig auf der Stange hängend finden würdet, müsstet ihr es schweren Herzens zurückhängen.

Schade, schade! Aber halt: ihr seid hier nicht im Klamottengeschäft. Das Traumteil mit dem kleinen Haken hängt nicht fertig auf der Stange. Ihr habt, und das ist das Schöne, die Gelegenheit es zu perfektionieren. Euer Traumgarn in Traumfarbe habt ihr da (oder wisst woher ihr es bekommt 😉 ) Und der Rest wird einfach passend gemacht!

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Schönes in Reserve

Sagt mal, geht euch das auch so? Ich bestelle Wolle für ein größeres Projekt, suche die benötigte Garnmenge heraus, runde großzügig auf … und nehme dann zur Sicherheit noch einen Reservestrang beziehungsweise ein Reserveknäuel dazu. Das ich nie brauche. Nie!

Und dann liegen sie da als Bodensatz in der Garnkiste herum, die Reserven. Wunderschöne Farben (die selten zueinander passen), tolle Qualitäten (aber alles unterschiedliche Garnstärken) und vor allem: von jedem nur eins. Was macht man damit?

Bild Beitrag „Schönes in Reserve“ 2

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Malabrigo Mechita. Ein Testbericht.

Zugegeben, rund um den Mai herum mache ich mich hier im Blog recht rar. Das Tagesgeschäft ruft in Zeiten des DROPS Supersale (der übrigens noch bis einschließlich 10. Juni 2015 bei uns geht) deutlich lauter als sonst und alle hier bei Lanade geben ihr Äußerstes um eure Pakete schnellstmöglich auf die Reise zu bringen.

Dennoch seid ihr ja, dank der lieben Antje, nicht zu kurz gekommen. Macht Spaß Ihre Beiträge zu lesen, oder? Kürzlich erst hat sie ihren wundervollen Glacier Sweep aus Malabrigo Mechita vorgestellt und euch Lust auf dieses schöne Garn gemacht.
Heute lassen wir die liebe Enke zu Wort kommen, die das Garn liebenswürdigerweise einmal für euch unter die Lupe genommen hat.

Bild Testbericht Malabrigo Mechita 1 (mehr …)

Gletschergeschichten

Ich liebe es ja, wenn Dinge zusammenpassen und Selbstgestricktes Geschichten erzählt. Kennt ihr das auch?

Mein Glacier Sweep, ein halbrundes, in fünf Teilen gestricktes Tuch, das ich gerade fertiggestrickt habe, ist so ein Teil. Ich will es euch heute vorstellen und ein paar seiner Geschichten erzählen 🙂

Bild für Beitrag „Gletschergeschichten“ 1

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Na, schon fertig mit dem aktuellen Strickprojekt? Oder müsst ihr noch abketten? Jedes Strickstück hat ja bekanntlich ein Ende, an dem die Maschen sicher, warm und trocken von der Nadel runter müssen.

Bild Beitrag „Abketten mit der Nähnadel“ 1

Ich möchte euch heute meine allerliebste Abkettmethode für Perlmuster- oder 1×1-Rippenbündchen näherbringen. Sie heißt „unsichtbares, geripptes Abketten“ (oder auf Englisch invisible ribbed bind off) und ist nah verwandt mit dem Italienisch Abketten (engl.: tubular bind off). Genau genommen ist sie eine ziemlich gute Abkürzung des Zweiten: genauso schön, deutlich weniger Aufwand. Ich verwende sie ständig.

Bild Beitrag „Abketten mit der Nähnadel“ 2

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