DROPS Flora und die Mini-Rundnadel. Ein Testbericht.

Kennt ihr dieses Gefühl? Wehmut über die Beendigung eines Strickstücks zu empfinden? Hinter der unbändigen Freude über das fertige Projekt schon latent die innerliche Leere erahnend, voll derer man sich abends der Wahl stellt, etwas neues anzuschlagen oder sich – welch schlechter Tausch – einem UfO zu widmen.

Tja, so geht es mir mit der DROPS Flora im Moment. Nach einem kleinen und einem größeren, natürlich zwischengeschobenen Projekt sitze ich nun da, fülle meine überquellende Favoriten-Liste bei Ravelry mit Fair-Isle-Projekten aller Art und nicke seufzend meinem Verstand entgegen, der mir zu verstehen gibt, dass die Garne in all meinen laufenden Projekten auch nicht von schlechten Eltern seien, ein drittes Projekt aus DROPS Flora nun bitte doch erstmal warten solle. Und ja, ich stimme zu. Und doch bin ich untröstlich.

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DROPS Flora schließt eine wichtige Lücke im DROPS-Sortiment und ich habe mich wirklich schon lange nach einem derartigen Garn gesehnt. Wo die gigantische Farbauswahl der DROPS Alpaca zwar die Kombinationswut befriedigt, aber eben deutlich an die Grenzen der benötigten Standfestigkeit oder Griffigkeit (Steek!) kommt, springt DROPS Flora in die Presche. Ein gutes Stück dünner, schön griffig und dennoch überraschend weich, hat man hier ein Garn, das den handelsüblichen rustikaleren Wollgarnen dieser Stärke deutlich Konkurrenz macht. Und zwar nicht nur preislich.

Mein erstes Projekt mit DROPS Flora – und um dieses soll es heute gehen – waren die „Mushroom Kelliemuff“-Handstulpen von SpillyJane aus dem wirklich sehr empfehlenswerten Buch „Fair Isle Style“ von Mary Jane Mucklestone.

Wenn ich ein Garn neu ausprobiere, stricke ich selten direkt einen ganzen Pullover damit. Ich taste mich da erst mal ran und lerne das Garn kennen, indem ich eine Kleinigkeit damit stricke. Könnte ja auch sein, dass es gar nicht rund läuft, oder? Meist reicht mir eine großzügige Maschenprobe, dies zu beurteilen, doch ich wollte auch gleich ein bisschen Fair Isle und ausserdem diese witzigen, neuen 25-cm-Mini-Rundnadeln von KnitPro ausprobieren. Wie passend.

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DROPS Flora zeigt sich angenehm robust, gerade wenn man direkt zuvor ausschließlich von schmusiger Merinowolle gestreichelt wurde. Sie „kratzig“ zu nennen würde ihr aber wahrlich Unrecht tun. Sie hat einen äußerst weichen Griff, der von 35 % Alpakafaser rührt, und die 65 % Schurwolle geben dem Garn ausgleichenden Stand, um sowohl plastische Strukturmuster zur Geltung zu bringen, als auch Lacemuster zu arbeiten. Und natürlich Fair Isle! Hierfür startet DROPS bei dieser neuen Standardqualität gleich mit 21 gut abgestimmten Farbtönen, die sich prima kombinieren lassen. Als hätten die’s geahnt, nicht wahr?

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Und ja, es stimmt schon, Alpaka-Garne haben gerne mal abstehende Härchen, die für empfindliche Häutchen durchaus pieksig sein könnten. Einen engen Rollkragen-Loop aus reiner Alpakafaser bei 24 °C Innentemperatur würde mir mein mimosenhafter Hals sicherlich nicht verzeihen. Man sollte also zu Recht hinterfragen, welchen Zweck das Strickstück nachher erfüllen soll.

Die wenigsten Menschen sind an den Armen sonderlich empfindlich, ein Pulli ist also meist gar kein Problem. Jacke? Na klar, zieht man ja selten nix drunter, oder? Ein Tuch? Warum nicht, entweder man ist nicht sonderlich empfindlich, oder man wählt eines, das groß genug ist, damit es locker um die Schultern getragen werden kann.

Und versteht mich nicht falsch, das Garn ist wunderbar „weich“, Alpakafasern fließen einem quasi durch die Finger. Doch weich kann auch kratzig sein – so, wie im Griff vermeintlich „kratzige Wolle“ möglicherweise gar nicht kratzt.

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Auf dem Bild lässt sich ganz gut erkennen, dass bei DROPS Flora durchaus einige Fasern weniger abstehen als bei DROPS Alpaca. Für diesen Effekt sorgt die Wollbeimischung. Die fiesen kleinen Pieksehärchen der DROPS Alpaca werden tendenziell also mehr Leute stören als die der DROPS Flora, auch wenn DROPS Alpaca im Griff „weicher“ ist.

Zudem ist es am Ende auch noch ein Naturgarn! Je nachdem, wie sich das Wetter also im Vorjahr so zeigte, war das Gras grüner oder weniger grün, der Bock mehr oder weniger ein Stinkstiefel und die Laune unter den Schafen daraus resultierend besser oder schlechter. Dass es da zu Variationen in der Fellbeschaffenheit kommen kann, lässt sich nachfühlen, oder? Folglich kann man gut nachvollziehen, dass eine Partie mal gar nicht piekst, die nächste aber dann doch ein wenig.

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Doch welchen Vorteil haben eigentlich robustere Garne? Nun, in den ersten Jahren des Strickens keine. Zumindest empfand ich das so. Ich konnte gar nicht genug bekommen von all den unverschämt weichen Teilen, die ich produzierte. Doch bestimmt schon weit vor dem ersten Merino-Fair-Isle-Versuch wurde mir klar, dass es auch noch anderes geben muss. Dass Merino viel kann, sehr viel sogar, aber eben nicht alles. Haltbarkeit zum Beispiel. Und Stand.

Robustere Garne sind weit haltbarer und sehen auch nach vielen Jahren noch schön aus. Gut, mal ein Pillingklümpchen, aber nichts Schlimmes. Ein Garn mit mehr Stand wünscht man sich aber auch dann, wenn man das eine oder andere Pölsterchen überspielen hätte wollen, oder das Seidentop nach zwei Jahren als Kleid durchgeht. Oder wenn man einfach auf Kriegsfuß steht, mit dieser „Merino wächst beim Waschen“-Sache. Griffige Garne sind einfach unglaublich unproblematisch.

Kennste eine, kennste halt am Ende doch nicht alle. Hört bloß nicht auf auszuprobieren, ihr lasst euch sonst eventuell wirklich tolle Garne durch die Lappen gehen, in dem Irrglauben, sie seien „kratzig“.

Die Stärke betreffend ist DROPS Flora übrigens gut mit unserem allseits beliebten Sockengarn DROPS Fabel zu vergleichen. Ihr könnt also sämtliche Anleitungen der Garngruppe A bei DROPS durchstöbern, wenn ihr nach Inspirationen sucht.

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Hierzu sei gesagt, dass Alpakafasern vier- bis fünfmal so gut wärmen wie normale Schurwolle. Und die kann das eigentlich schon ziemlich gut, oder? Dennoch gleicht Alpakagarn Wärme herrlich aus, sodass man nicht schneller schwitzt als bei Wolle. Somit kann man also mit einem relativ dünnen Gestrick bereits wirklich gut gerüstet sein und muss nicht gleich den dicken Winterpulli aus dem Gepäck ziehen.

DROPS Flora ist hier eine optimale Zwischenlösung und bietet euch wohlige Wärme für den dünnen Alltagspullover, der einem auch im beheizten Büro nicht zu warm wird.

Die süßen „Mushroom Kelliemuffs“ waren übrigens wirklich an zwei Abenden gestrickt und verzücken mich seither.

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Modell: „Mushroom Kelliemuffs“ von SpillyJane
Garn: DROPS Flora, je 1 Knäuel in den Farben 01 natur, 08 braun, 16 pistazie und 18 rot
Nadeln: KnitPro Symfonie Rundnadel 25 cm, 3,25 mm
Modifikationen: Farben abweichend vom Original, siehe Link zum Ravelry-Projekt

Mein Fazit zu DROPS Flora: Ich bin wirklich rundum begeistert. Braucht die Strickwelt, brauche ich, werde ich wieder und wieder und wieder nehmen. Und nochmals. Absolut fantastisches Maschenbild, perfekter Wärmeausgleich. Bitte ausprobieren!

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Übrigens, die 25-cm-Rundnadeln haben mich nicht nur überrascht, sondern tatsächlich überzeugt. Ich bin wohl selten mit mehr Skepsis an einen Test herangegangen, das gebe ich gerne zu. Die komplette Nadel so groß wie mein Handballen? Die Spitze kürzer als ein Zahnstocher?

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Äh, ja, nee, danke, lass mal. Da war ich gedanklich direkt beim Teekränzchen spielen mit Töchterlein und deren Püppis, und käme mir vor wie der der Riese Glombatsch, der krampfhaft versucht, diese Miniatur-Teetassenhenkel unter Kontrolle zu kriegen. Sprich, ich war nicht sonderlich zuversichtlich.

Die 40er-Rundnadeln strafe ich schon eine Weile mit Ignoranz und benutze lieber Nadelspiele, weil mir kurze Spitzen einfach nicht gut in den Händen liegen. Entsprechend lag das Nadelspiel bereits in greifbarer Nähe, damit ich nicht zu sehr vom DROPS Flora-Test abgelenkt sein und ungerechtfertigt die Lust aufgrund der Nadel verlieren würde.

Die ersten Maschen waren die Hölle! Verkrampft, alles winzig, fummelig – ging gar nicht. Genau wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich legte sie nur nicht weg, weil nach dem Schaft ja das Fair Isle lockte und – sind wir doch mal ehrlich – das macht auf einem Nadelspiel wahrlich wenig Spaß.

Nach den ersten Fair-Isle-Runden lief es merklich besser und ich fragte mich, warum. Offenbar versuchte ich nicht mehr „im Kleinen“ zu fummeln, ich hatte meinen Griff geöffnet und meine Hände fanden Halt im Bogen des Nadelseils, sodass ich meine Hände öffnen und meine übliche Strickposition einnehmen konnte. Und plötzlich lief es.

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Ich werde weiterhin damit arbeiten. Für Kinderärmel, Bündchen und sicherlich auch mal Socken. Die Tatsache, dass man – wenn es dann läuft – einfach ohne Unterbrechung in Runden strickt, bringt mir die benötigte Geschwindigkeit, die ich mit dem Nadelspiel habe – aber eben ohne das Gerangel mit den Nadeln. Magic Loop und das Stricken mit zwei Rundnadeln war nie meine Welt. Mich persönlich bremst das enorm aus.

Wer also ähnlich gestrickt ist wie ich, dem kann ich zum Ausprobieren raten. Ob es für jeden was ist, wage ich nicht zu beurteilen. Es sei nur so viel gesagt, dass große Hände nicht – wie vermutet – ein Problem sein müssen.

Übrigens, wer genau geschaut hat, hat im ersten Foto schon einen kleinen Blick auf mein zweites DROPS Flora-Projekt erhaschen können. Freut euch einfach schonmal drauf und glaubt mir, dieser Pullover ist schlicht traumhaft geworden!

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Kommentare

  1. Von Steffi am 26. September 2016:

    Die fingerlosen Handschuhe sind wunderschön! Ich habe sie sofort auf Ravelry geliket =)
    Nur aus meiner Verwirrung heraus: Die Flora besteht aus 65% Schurwolle und 35% Alpaka, oder? (weil’s oben im Text anders herum steht 😉 )
    Auf jeden Fall, wie immer, ein sehr toller Beitrag und vlt. gebe ich auch meiner kurzen Rundstricknadel noch mal einen Versuch bevor ich sie ganz verbanne 😉

    • Von Steffi am 26. September 2016:

      P.S.: (Anleitungs-) Buch und Wolle wurden bestellt, die Handschuhe haben mich einfach zu sehr überzeugt =) 😉

    • Von Carolin am 26. September 2016:

      Huuuuch, das war ein gedanklicher Zahlendreher! Nününü … schön geändert, danke!

  2. Von Sooza am 26. September 2016:

    Wie schön, dass Du Dich der wunderbaren Flora mit so einem süßen Projekt gewidmet hast! 🙂 Finde auch, dass dem Sortiment genau so etwas gefehlt hat. Gebe aber Steffi recht, laut Banderole ist es Schurwolle mit Alpakabeimischung 😉 Und das ist ja das geniale. Denn ich selbst reagiere auf zu viel Alpaka auch eher empfindlich, leider.

    • Von Carolin am 26. September 2016:

      Japp, da war ich gedanklich zu weit ins Alpaka-Land gehuscht 🙂 Alles korrigiert nun, danke!

  3. Von Daniela Stöcker am 26. September 2016:

    Warum nur habe ich wider besseres Wissen auf deine Favoriten geklickt 😉 ?! Herrliches Garn, tolle Stulpen. Und das Buch ist endlich von der „Beobachen“-Liste in den Kaufen-Topf gerutscht. Toller Beitrag. 🙂 Dankeschön!

    • Von Steffi am 26. September 2016:

      Da bin ich ja froh, dass nicht nur ich so ‚unvernünftig‘ war 😉 😀

    • Von Carolin am 10. Oktober 2016:

      Hahahaha, das war ja so klar, dass du das tust. Ich hatte mir so gedacht, dass es doch schade wäre, wenn niemand all meine *hust* 1022 Favoriten strickt. So stehen die Chancen besser 😉

  4. Von Birgit am 26. September 2016:

    Klingt echt verheißungsvoll. Meint Ihr dass man die Flora auch für Lace-Projekte verwenden kann?

    • Von Sooza am 26. September 2016:

      Ich glaub schon. Sie ist schön glatt und nicht zu fusselig, so dass Lochmuster gut rauskommen. Und durch den hohen Wollanteil sollte das fertige Stück sich gut spannen lassen und auch die Form besser halten als reines Alpaka. Und bei dem Preis und den schönen Farben kann man sowieso nix falsch machen

    • Von Carolin am 10. Oktober 2016:

      Ich stimme dir in allen Punkten zu. Danke für’s Antworten, Sooza!

    • Von Carolin am 10. Oktober 2016:

      Absolut! Flora ist zudem ja auch etwas robuster als beispielsweise ein Seidengemisch, sodass das Garn nach dem Spannen in Form bleibt, weil sich die einzelnen Fasern gut aneinander festhaken können.
      Liebe Grüße, Carolin

  5. Von Britta am 26. September 2016:

    Alpaka kratzt gar nicht mehr, wenn Ihr das Teil viel zu groß strickt, in der Maschine bei 60 ° C filzt und dann mit einem breiten Hammer im nassen Zustand auf einem dicken Holzbrett munter und mit viel Einsatz in Form prügelt….. :-))) Vornehm ausgedrückt: WALKEN….

    Durch das Vermöbeln werden die hochstehenden Fasern, die sich noch nicht reingefilzt haben in das Gestrick gepresst, das Ganze wird wieder etwas flacher und größer und bleibt nach dem Trocknen auch so, es bekommt einen weichen, fließenden, glatten, stoffigen Griff, ist unglaublich warm und winddicht und Regentropfen perlen richtig ab…..

    Da das Gestrick in der Länge locker um die Hälfte schrumpft und in der Breite fast genauso viel würde ich das aber erstmal mit einer großzügigen Maschenprobe versuchen, z.B. ein großes Rechteck, das sich anschließend z.B. zu einer Tasche vernähen läßt…..

  6. Von Petra P. am 27. September 2016:

    Hallo Carolin,

    super Blog Beitrag ist das wieder und die Stulpen sind wunderschön mit perfektem Farbenspiel.
    Ich habe schon etliche Stulpen gestrickt für meine Tochter mit einer Mini Rundstricknadel 20 cm, da sie so schlanke Arme hat. Das ist für mich überhaupt kein Problem.
    Mädels, nur Mut, probiert es aus, auch wenn es am Anfang Euch schwer vorkommt. Aber wenn man sich daran gewöhnt hat, geht es prima von der Hand.

    • Von Carolin am 10. Oktober 2016:

      Liebe Petra, dankeschön! Liebe Grüße, Carolin

  7. Von Cordula am 27. September 2016:

    Die 25cm Rundstricknadeln finde ich toll. Werde ich mir auf jeden Fall für’s Sockenstricken zulegen.

    • Von Carolin am 10. Oktober 2016:

      Liebe Cordula, erzähl uns ruhig, wie das klappt. Socken hab ich noch nicht damit ausprobiert, ich bin gerade zu sehr im Fair Isle-Fieber.
      Liebe Grüße,
      Carolin

  8. Von Renate am 29. September 2016:

    Und – ruckzuck – habe ich Flora und kurze Rundstricknadel bestellt. Obwohl mich Alpaka so juckt! Und die kurze Nadel wird mir hoffentlich das Ärmelstricken versüßen. Da geht es mir wir Dir.
    Liebe Carolin, immer wieder toll Deine verführerischen Blog Beiträge!
    Renate

  9. Von Gaby Zimmermann am 29. September 2016:

    Hallöle jetzt habt ihr mich doch.. ich wollte widerstehen da ich so empfindlich bin aber ich habe auch das komplette Set mit Rundstricknadel bestellt..es sieht so toll aus. Ich hatte so gehofft das die Flora juckt 🙂

    • Von Carolin am 10. Oktober 2016:

      Hallo Gaby, ach, ich freue mich, wenn ich dich überzeugen konnte, sie einfach mal auszuprobieren. Aktuell kann ich kaum die Finger von der Flora lassen. Ich stricke sie enorm gerne.
      Liebe Grüße und viel Freude damit, Carolin

  10. Von Klara am 30. September 2016:

    Ich finde den Beitrag so umfassend und einfach nur toll, dass ich ihn immer wieder lese und mir (momentan noch erfolgreich) immer wieder selbst erklären muss, dass ich eigentlich genug Wolle und andere Projekte auf der To-do-Liste habe. Bin mal gespannt wie lange ich noch widerstehen kann. Die Flora plus Nadel ist doch zu verführerisch;)

    • Von Carolin am 10. Oktober 2016:

      Hallo liebe Klara, na? Hast du durchgehalten? Oder hat dich die Flora in ihren Bann gezogen? Wenigstens so ein, zwei Knäuelchen anlässig der Alpaca-Party jetzt? 😉
      Ich meine, die Stulpen sind echt in zwei Tagen fertig. Wirklich. Die gehen echt fix.
      Liebe Grüße und danke für deine netten Worte, Carolin

  11. Von Renate am 02. Oktober 2016:

    Dank Eurer schnellen Lieferung habe ich die Kurznadel bereits ausprobieren können.
    Man muß wirklich so wie Carolin schreibt, den Winzling ganz entspannt halten.
    Natürlich ist das anfangs ungewohnt, ich hab mich schnell eingestrickt und bin total glücklich! Für mich ab sofort die beste Methode, Ärmel zu stricken.

    • Von Carolin am 10. Oktober 2016:

      Liebe Renate, da freue ich mich ja, wenn ich dich glücklich machen konnte. Ich hab die Nädelchen auch schon wieder in den Händen für ein Kleinprojekt. Erstaulich, aber ich mag sie tatsächlich wohl auch langfristig 🙂
      Weiterhin viel Spaß damit! Liebe Grüße, Carolin

  12. Von Natascha am 15. November 2016:

    Ich habe am Wochenende mal eben einen halben Meter Ärmel gestrickt und bin absolut begeistert von den kurzen Rundnadeln. Bisher war ich auch der Spiel-Stricker, aber so läuft es wesentlich flüssiger, wenn man sich erstmal dran gewöhnt hat. Eine absolute Bereicherung meiner Strickwelt.

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