Basteln mit Lanade: Garnkugeln!

Schönen guten Tag, meine Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer ersten Sitzung der anonymen Wollrestsammler. Ich mache gleich mal den Anfang: Mein Name ist Nina und ich sammle Wollreste. Hallo Nina.

Nein, nicht aus Überzeugung oder aus der reinen Freude an halben Restknäueln, die ihr trauriges Dasein in den diversen Schränken, Boxen, Handschuhfächern, Projektkörbchen, Sofaritzen und Katzenverstecken meiner Wohnung fristen. Zum Wollrestesammler bin ich nur aus Mitgefühl geworden. Wie könnte ich den Überrest eines Garns, mit dem ich mich durch die Höhen und Tiefen eines Projekts gekämpft habe, einfach so vernichten?

Außerdem könnte es ja sein, dass ich beispielsweise nach dem zehnten Mal Tragen eines Pullovers merke, dass die Ärmel noch um einen Zentimeter verlängert werden sollten, oder eines Tages ein Loch geflickt werden muss oder mir noch was ganz, ganz Tolles für ein halbes Knäuel genau dieser Wolle in genau dieser Farbe einfällt. Und dann bin ich froh, dass ich es aufgehoben habe!

Aber irgendwann muss selbst ich mal den Tatsachen ins Auge sehen: Diese halben Resteknäuel werden nie mehr gebraucht, sondern türmen sich nur und nehmen dem eigentlichen Wollvorrat Platz weg. Deshalb habe ich mal an einem verregneten Sonntag zwei Handvoll Restewolle und ein paar Utensilien zusammengetragen und ein kleines Bastelprojekt gestartet. Das hier ist dabei herausgekommen:

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Nett, gell? War auch ganz einfach. DROPS Design hat eins dieser praktischen kleinen Videotutorials dazu gemacht:

Ich zeige euch aber auch noch mal Schritt für Schritt, wie es funktioniert. Ihr braucht:

  • Wollreste (vorzugsweise Baumwolle, aber dazu später mehr)
  • Luftballons (hier kleinere Exemplare für Wasserbomben)
  • Tapetenkleister
  • Behälter und Rührinstrument (zum Beispiel leeres Marmeladenglas und alter Kochlöffel)
  • Zeitungspapier
  • Einweghandschuhe

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Ein guter Tipp noch vorab: Seht zu, dass ihr euch alles bereitlegt, noch mal Pipi macht, eventuelle lange Haare zurückbindet und diese juckende Stelle über der Augenbraue juckt, bevor ihr anfangt. Wenn es erstmal losgeht, ist das alles nicht mehr so einfach. Ich spreche aus leidvoller Erfahrung. Bereit? Dann gehts los:

  1. Luftballons aufblasen.
    Macht die Ballons so groß, wie eure Garnkugeln später sein sollen. Wenn die Ballons so eine Birnenform annehmen, macht das nichts. Die könnt ihr gleich noch in Kugelform wickeln, wenn euch das nicht gefällt.
  2. Kleister anrühren.
    Ich gehe da einfach nach Bauchgefühl, bis ich eine dickflüssige Suppe habe.
  3. Loswickeln!
    Jetzt nehmt ihr einfach immer mit den Fingern der einen Hand ein bisschen Kleister auf und lasst euer Garn durch da durchlaufen, während ihr es langsam um den ersten Ballon wickelt. Das geht einfacher, als ich es zu Anfang vermutet hätte – so ein Kleisterfaden ist echt pappig und arbeitet gut mit.
    Ihr könnt jetzt ganz nach Lust und Laune den Ballon umwickeln: geometrisch, chaotisch, vielfarbig, luftig, fingerdick … wenn ihr ein bisschen Druck ausübt, lassen sich auch die birnigeren Ballons in Kugelform bringen.
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  4. Trocknen lassen.
    Jetzt sollten eure Wolle-Kleister-Ballons etwa 24 Stunden oder länger in Ruhe gelassen werden, damit sie durchtrocknen können.
  5. Ballons entfernen.
    Wenn die Kugeln trocken sind, könnt ihr ein Loch in den Ballon schneiden und ihn vorsichtig rausziehen. Übrig bleibt die ausgehärtete Garnkugel.
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  6. Freuen!
    Zusammen mit Lichterketten oder elektrischen Teelichtern habt ihr jetzt eine tolle Deko, die sich zum Beispiel mit Acrylfarben oder Farbspray noch weiterbearbeiten lässt. Vielleicht sogar eine Alternative zur klassischen Christbaumkugel?
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Noch ein paar Tipps zum Schluss:

  • Man kann so gut wie jedes Garn verwenden, allerdings funktionieren dicke Garne nicht so gut wie dünnere, weil sie beim Wickeln nicht völlig vom Kleister durchdrungen werden. Außerdem werden Wollgarne nicht so hart und stabil wie Baumwollgarne. Die Optik ist aber so ziemlich die gleiche. Zum Vergleich hier mal eine Kugel aus DROPS Big Delight und eine aus DROPS ♥ You #8:
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  • Der Ballon löst sich leichter von der getrockneten Garnkugel, wenn man ihn vorher mit Vaseline® oder Hautcreme einschmiert. Muss man aber nicht.
  • Für Garndeko im ganz großen Stil könnt ihr auch XXL-Luftballons oder aufblasbare Strandbälle verwenden!
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Kommentare

  1. Von Ingrid am 31. Oktober 2017:

    Schöne Idee, muss ich mal versuchen.

  2. Von Britta D. am 31. Oktober 2017:

    hmmm, und was haben die Ballons, die Einweghandschuhe und der Kleister gekostet? Kosten pro Garnkugel?

    auch wenn das kreativ ist: man kann sowas auch günstig im Handel erwerben……

    • Von Maike am 31. Oktober 2017:

      Hm.. Es geht glaub ich nicht um Kosten zu vermeiden, sondern darum, die liebevoll gesammelten Wollreste in neues Leben zu verwandeln 😉 und mal ehrlich: die gekauften haben nicht soviel Charme…..

    • Von Kerstin am 31. Oktober 2017:

      Im Gegensatz zu manch anderen Kreativ-Basteleien, bei denen man mit chinesischen Billig-Fertigprodukten garantiert nur einen Bruchteil bezahlt (aber auch nur einen Bruchteil des Saßes hat), habe zumindest ich alles im Haus: Einweghandschuhe in der Küche, Tapetenkleister-Pulver vom letzten Renovieren, Wasserball-Ballons vom letzten Sommer. Und Garn-Reste sowieso. Also kein extra finanzieller Aufwand. Aber selbst wenn: 100 Handschuhe 1,99; 20 Ballons 2,50; Tapetenkleister Billigmarke wohl auch nur 2 Euro. Effektiver Einsatz runtergerechnet kein ganzer Euro plus Garn, das sonst vermodert. 😉

    • Von Nina am 01. November 2017:

      Luftballons sind sowieso immer eine gute Investition, finde ich. Falls mal plötzlich dringend etwas gefeiert werden muss. 😉

  3. Von Britta D. am 31. Oktober 2017:

    ok ok, ich geb mich geschlagen….ich müßte alles kaufen.

    Aber ich bin sowieso nicht der Maßstab für solche Kreativprojekte, da ich beim Handarbeiten auf Gebrauchswert achte und nicht möchte, daß sie selbstgemacht aussehen.

    Ich stricke nur, weil Pullis in Übergrößen in rein Alpaka oder Merino entweder gar nicht im Handel sind oder nur zu astronomischen Preisen oder mit irgendwelchen bescheuerten Motiven, da lohnt sich die wochenlange Arbeit.

    Daher ist solche Deko wohl njcht meine Welt.

    Ebenso wenig wie selbstgestrickte Socken…. Wenn ich da Tragekomfort, Material, Zeit und Haltbarkeit hochrechne ziehe ich ein paar gute Socken von Falke vor, auch wenn die langweiliger sind als die schönen nordischen Muster. Mein letzter Ausflug in die Sockenstrickerei mi tDrops Garn brachte mir 3 Paar Socken ein, die nach jeweils 3 x Tragen und Waschen filzig waren und dicke Löcher am großen Onkel hatten. Und an jeder Socke hatte ich gut 4 Stunden gestrickt….. Lohnt sich für mich nicht….

    • Von Nina am 01. November 2017:

      Hallo Britta,
      das Schöne an Handarbeiten ist ja, dass es für so viele verschiedene Menschen und Geschmäcker genutzt werden kann. Jedem das Seine und jedem schöne Wolle! 😉

  4. Von MB am 01. November 2017:

    Liebe Nina, danke für diese Kreativ-Idee. Da fallen mir gleich mehrere potentielle Objekte ein, die ich mit relativ einfachen Mitteln selber basteln kann….. Und Baumwollgarn von Drops habe ich mehr als genug. Schön,dass Du auch immer ein Auge für lustige , schöne und praktische Bastelideen hast. Deine gepimpten Häkelnadeln haben mir auch sehr gut gefallen. Libe Grüße, Marion

    • Von MB am 01. November 2017:

      Ups…. sollte: Liebe Grüße heißen!

    • Von Nina am 01. November 2017:

      Das freut mich, danke Marion!

  5. Von Claudia am 01. November 2017:

    @Britta schade das du den „Mehrwert“ von selbst gemacht nicht wirklich verstehst . Wer stricken als Arbeit bezeichnet … nichts für ungut.
    Für mich ist das Stricken bzw das Basteln ein Hobby welches mir Freude macht und da stelle ich keine Kosten -Nutzen Rechnung auf !
    Deshalb @Nina vielen Dank für den Basteltipp bin immer dankbar für jede Garnresteverwertungs -Idee .

    • Von Nina am 01. November 2017:

      Danke dir 😉

    • Von Handan am 01. November 2017:

      Genau so!

    • Von Britta D. am 01. November 2017:

      @Claudia, ich finde es nicht so toll, daß Du mir Dummheit unterstellst, nur weil ich meine eigene Auffassung und meinen eigenen Geschmack habe und mich zu einer Idee nicht vor Begeisterung überschlage oder Deine Meinung teile.

      Bitte sachlich bleiben und nicht unter die Gürtellinie schlagen, daß ist verletzend.

  6. Von Petra. P. am 01. November 2017:

    Hallo Nina,

    da hast Du Dir wieder einmal etwas tolles überlegt, was man so mit den vielen Wollresten macht und die Idee finde ich auch klasse. Ich wohne neben einem Kindergarten und diesen Vorschlag von Dir , werde ich einmal einer Kindergärtnerin stecken.Das wäre eine schöne Idee mal mit den Kindern so etwas zu basteln.
    Ich habe auch immer viel Wollreste, vor allem Filzwolle. Da habe ich große Quadrate gestrickt, umhäkelt und mit einer Schlaufe versehen, gewaschen und dann hatte ich schöne Untersetzer für heiße Töpfe. Dann habe ich große Rechtecke gestrickt , gewaschen und dann aus diesem Filz Stück Einlegesohlen ausgeschnitten. und die halten wirklich sehr warm. Auf dem Weihnachtsmarkt klagten mehrere über kalte Füße trotz Stiefel, meine Tochter und ich nicht, wir hatten warme Füße- dank der Einlegesohlen.
    Britta, Du liegst etwas falsch, nicht alles im Leben sollte man mit Geld gegen rechnen. Das hat mit Hobby, Basteln und Lebensfreude zu tun und natürlich auch mit Kreativität und das hat Nina uns wirklich gut Nahe gebracht
    Liebe Grüße
    Petra

    • Von Nina am 01. November 2017:

      Hallo Petra,
      die Idee mit den Filzsohlen ist ja klasse! Ich glaube, das versuche ich im Winter auch mal. Vielen Dank dafür!

    • Von Britta D. am 01. November 2017:

      Hallo, Petra,

      ich finde es wirklich schade, daß im Internet jede Meinung, die nicht hinter der Masse herhoppelt als „falsch“ tituliert oder als Steigerung wie von @Cklaudia os als „nicht verstanden“ beleidigt wird., nur weil man mal nicht in der „wie haben uns alle lieb und sagen nur nette Dinge“ Manier postet, sondern eine andere Meinung hat. Und dafür als nicht kreativ bezeichnet nicht.

      Es gibt bei Kreativität kein falsch., mir sowas an den Kopf zubwerfen ist nicht ok. Toleranz bitte nicht nur für den Mainstream!

      Tatsacjhe ist aber, daß ich nebenbei noch eine Menge andere kreative Dinge bewege und einfach keine Lust habe, für mich nicht nutzbare Dinge zu werkeln, dafür fehlt einfach die Zeit.

      Bei mir enden Garnreste als Bommel oder
      Kontrastfaden für einen offenen Maschenanschlag, ansonsten…..tschüß…..

      filzbare Garne ergeben bei mir Untersetzer, Laptophüllen, Schlmaperkörbchen fürs Auto, Brillenetui u.ä.. Das ist mir kreativ genug und hat sogar echten Gebrauchswert, aber lt. @Claudia habe ich das ja nicht verstanden, was Mehrwert von Kreativität ist…… mir ist das jedenfalls kreativ genug.

    • Von Nina am 02. November 2017:

      Hallo Britta,

      ich bin absolut bei dir, jeder hat sein Recht auf seine und ihre Meinung und persönliche Form von Kreativität und jeder verdient Toleranz. Ich vermute, dass hier gleich mehrere Leserinnen so auf deinen ersten Kommentar reagiert haben, liegt daran, dass durch die Kürze deines Textes nicht direkt erkennbar war, dass es sich um deine persönliche Auffassung von Kreativität und deine persönliche Meinung zu der vorgestellten Basteltechnik handelt. Dein Kommentar liest sich schnell als generelles Aburteilen von etwas, was einfach persönliche Geschmackssache ist – die Leserinnen haben sich also vermutlich aus dem selben Grund über deinen Kommentar geärgert, aus dem du dich über ihre Antwort geärgert hast.

      Ich weiß aber, dass Strickerinnen (und Lanadeblog-Leserinnen ganz besonders) generell alle sehr liebe Menschen sind und daher bin ich auch sicher, dass hier niemand absichtlich beleidigend oder gemein sein wollte. Ich bitte an dieser Stelle trotzdem darum, dass wir die Diskussion an diesem Punkt beenden. Jeder darf mit seiner Wolle anstellen, wozu er oder sie Lust hat, darauf können wir uns sicher einigen. 😉

  7. Von Daniela am 01. November 2017:

    😀 das tut körperlich weh, einen Garnrest von weniger als 1 Meter im Müll zu versenken, was ? Ich kann dich soooooo sehr verstehen! Hübsche Idee! Ich persönlich stricke seit Monaten an einem „Beekeepers Quilt „, (ohne Ausstopfen), der wohl nie fertig werden wird. Aber egal. ;P Die Wolle ist untergebracht. Liebe Grüße – und gern mal wieder nette Resteideen zeigen !

  8. Von Petra P. am 02. November 2017:

    Hallo Britta, guten Morgen,

    es tut mir wirklich leid, das Du meine Zeilen als Beleidigung aufgefasst hast, dafür entschuldige ich mich. Hättest Du in Deinem ersten Beitrag gleich davon geschrieben, wofür Du alle Wollreste nimmst, hätte ich gar keine Worte fallen lassen, denn Jeder bringt seine Wollreste irgendwie gut unter- auch wenn es manchmal mit der Verwertung etwas länger dauert. Ja, Bommeln mache ich auch und noch Vieles andere.
    Ja, ich weiß, im Netz wird Vieles von sich gegeben aber ich bewege mich nicht auf Facebook oder anderen Netzwerken. Aber der Lanade- Blog, den die jungen Frauen hier uns Nahe bringen, gefällt mir sehr gut. Ständig stellen Sie uns interessante Projekte vor oder vieles Andere, was toll ist, so wie jetzt die Garnkugeln.

    • Von Britta D. am 02. November 2017:

      Moin, liebe Petra,

      nein, Dein Beitrag war für mich ok, ich war von diesem abwertenden Kommentar von @Claudia wirklich verletzt, Deiner war völlig ok.

      Danke aber für deine liebe Antwort.

      Und jetzt bin ich raus aus dem Thread, damit Ninas liebevoll gestalteter Beitrag nicht weiter abdrifted.

      Außerdem schreibe ich nicht mehr gern, seitdem ich nur noch 30 % sehe, gegen Abend häufen sich die Tippfehler….Stricken geht ja, aber tippen….

  9. Von Katrin am 02. November 2017:

    Liebe Nina, vielen Dank für diesen interessanten Beitrag!
    Deine Garnkugeln sind noch schöner als die im Video, an denen zuviel Kleister hängt.
    Es scheint mir, daß Du den Luftballon vor dem Umwickeln nicht erstmal mit Kleister bestreichst?! Oder liegt es an der Sorte des Kleisters?

    Liebe Grüße
    Katrin

    • Von Nina am 02. November 2017:

      Hi Katrin,
      ich glaube, dass diese „haarigeren“ Garne Kleisterrückstände deutlicher hervortreten lassen als glatte Baumwollgarne. Ich habe auch die Ballons vorab nicht nochmal mit Kleister bestrichen, weil ich die Befürchtung hatte, dass ich sie dann nicht mehr rauskriege. 😉
      Ich meine, ich hätte aber auch in den Kommentaren zum Video auf der Drops-Seite gelesen, dass sie keinen Kleister, sondern verdünnten Holzleim verwendet haben, das kann natürlich auch viel ausmachen.

  10. Von Elisabeth am 04. November 2017:

    Schöne Idee. Wenn man unter den Kleister noch ein bisschen wasserfesten Holzleim mischt (der wird durchsichtig, wenn er trocken ist) , bleibt der Schmuck auch bei Schietwetter in Form. <3

    • Von Nina am 07. November 2017:

      Holzleim trocknet durchsichtig? Das merke ich mir für das nächste Mal, vielen Dank für den Tipp! 😀

  11. Von Ulrike am 06. November 2017:

    Mega….Ich werde den ollen Wasserball einwickeln, unter den Kleister Holzleim mischen und das Ganze anschließend Silbern lackieren, mit einer Lichterkette füllen und hab dann genau die tolle Gartgendeko, die mir im Laden zu teuer war. Danke für die tolle Idee….

  12. Von Carla am 07. November 2017:

    Tolle Idee, danke Nina 🙂

    Ich habe neulich irgendwo im Netz etwas ähnliches gesehen, da hat das jemand mit einem großen Luftballon gemacht, eine Lampenfassung befestigt (leider weiß ich nicht mehr wie) und das ganze dann als Kugellampe verwendet. Ich selber bin, bis auf das Stricken, überhaupt nicht kreativ. Aber ich bin immer wieder fasziniert, was andere mit einfachen Mitteln so hinkriegen. Ich wünschte ich hätte da ein bisschen was von

    • Von Nina am 07. November 2017:

      Hallo Carla,

      gern geschehen. 😉
      Für diese Garnkugeln braucht man garn nicht so viel kreatives Geschick, finde ich. Man kommt zur Not auch mit etwas Geduld zum Ziel (und muss schlimmstenfalls im Anschluss einen kleinen Hausputz einlegen). Von daher: Nur Mut! 😀

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